24-Stunden-Pflege & Betreuungspersonal für zu Hause Kostenlose und unverbindliche Beratung Legal beschäftigt, versichert, mit A1-Bescheinigung Betreuungskraft in 5 bis 7 Tagen vor Ort Deutschlandweit vermittelt – seit 2013 info@memoria24.de
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memoria24 – in Würde alt werden

24-Stunden-Betreuung zu Hause

Eine Betreuungskraft zieht in den Haushalt ein und ist da, wenn sie gebraucht wird – bei der Körperpflege, im Haushalt, bei Wegen nach draußen und als Gesellschaft. Damit ein vertrautes Zuhause nicht aufgegeben werden muss.

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Betreuungskraft umarmt eine Seniorin im Wohnzimmer
Aufgaben

Was eine Betreuungskraft übernimmt

Der Umfang richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf. Grundsätzlich decken sich die Aufgaben in drei Bereichen ab.

Betreuungskraft kämmt einem Senior im Bad die Haare

Körperpflege und Grundpflege

Hilfe beim Aufstehen und Zubettgehen, beim Waschen, Ankleiden und Kämmen, Unterstützung beim Toilettengang und Erinnerung an die Medikamenteneinnahme.

Betreuungskraft saugt Staub, während die Seniorin im Rollstuhl daneben sitzt

Haushalt und Versorgung

Kochen nach den gewohnten Vorlieben, Wäsche waschen und bügeln, Wohnung sauber halten, Einkäufe erledigen und Vorräte im Blick behalten.

Betreuungskraft schiebt eine Seniorin im Rollstuhl durch den Park

Begleitung und Beschäftigung

Spaziergänge, Arztbesuche, Behördengänge, gemeinsame Beschäftigung und Gespräche. Eine feste Tagesstruktur gibt gerade bei Demenz Halt.

Was eine Betreuungskraft nicht übernimmt

Ebenso wichtig wie die Aufgabenliste ist ihre Grenze. Medizinische Behandlungspflege gehört nicht dazu: Injektionen, Wundversorgung, das Wechseln von Kathetern oder Infusionen sind Sache eines ambulanten Pflegedienstes oder einer examinierten Pflegefachkraft.

Beides lässt sich gut verbinden. Die Betreuungskraft ist rund um die Uhr im Haus, der Pflegedienst kommt für die medizinischen Aufgaben hinzu. Wir sagen Ihnen im Gespräch offen, ob eine solche Kombination in Ihrem Fall nötig ist.

Wie die Arbeitszeit wirklich geregelt ist

„24 Stunden“ ist ein eingeführter Begriff, aber er wird oft missverstanden. Gemeint ist die Anwesenheit im Haushalt und die Bereitschaft – nicht durchgehende Arbeitszeit. Wer Ihnen etwas anderes verspricht, verspricht etwas, das arbeitsrechtlich nicht zulässig wäre.

  • Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 40 Stunden.
  • Nachts, etwa von 22:00 bis 6:30 Uhr, besteht Rufbereitschaft – keine durchgehende Sitznachtwache.
  • Täglich stehen mindestens drei Stunden Pause zu, wahlweise ein freier Tag pro Woche.
  • Betreuungskräfte arbeiten im Wechsel und fahren zwischen den Einsätzen nach Hause.

Ist nachts durchgehende Betreuung nötig, reicht dieses Modell nicht aus. Sagen Sie uns das offen – dann suchen wir gemeinsam nach einer anderen Lösung.

Was Ihr Zuhause mitbringen muss

Die Betreuungskraft lebt bei Ihnen. Damit das für beide Seiten funktioniert, braucht sie einen eigenen Rückzugsort.

  • Ein eigenes, möbliertes und verschließbares Zimmer mit Tageslicht
  • Das Zimmer steht ausschließlich der Betreuungskraft zur Verfügung
  • Jederzeit uneingeschränkter Zugang zu Bad und Küche
  • Ein WLAN-Zugang für den Kontakt zur eigenen Familie
  • Kost und Logis im Rahmen des normalen Verbrauchs
  • Ein eigenes Bad ist nicht erforderlich

Für wen sich das Modell eignet

Besonders gut passt eine 24-Stunden-Betreuung, wenn jemand im Alltag Unterstützung und Gesellschaft braucht, medizinisch aber stabil ist – etwa nach einem Sturz, bei nachlassender Mobilität, bei beginnender oder fortgeschrittener Demenz oder wenn pflegende Angehörige an ihre Grenze kommen.

Gerade bei Demenz ist die vertraute Umgebung kein Luxus, sondern ein Stabilitätsanker. Bekannte Räume, feste Abläufe und ein immer gleiches Gesicht geben Orientierung, wenn das Gedächtnis sie nicht mehr liefert.

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